Kunden der Postbank, haben die Möglichkeit, zusätzlich ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Das Postbank- Girokonto dient dem Kunden als Referenzkonto, damit Ein- und Auszahlungen getätigt werden können.
Je nach Höhe des Anlagebetrages, variiert die Verzinsung des Geldes. Ab 1.000 Euro, bekommt man einen Zinssatz in Höhe von 0,5 Prozent im Jahr. Wer 3.000 Euro anlegt, bekommt für das Geld einen Zinssatz von 1,90 Prozent und bei 10.000 Euro sind es bereits 2,60 Prozent. Der Betrag ab 25.000 Euro, wird mit drei Prozent verzinst.
Die Geldanlage ist beschränkt, so dass der Postbank- Kunde eine maximale Höhe von 250.000 Euro anlegen kann.
Ein Vorteil ist, dass keine Kontoführungsgebühren auf das Tagesgeldkonto anfallen. Ein- und Auszahlungen können, ganz bequem, per Telefon oder aber per Onlinebanking, vorgenommen werden.
Bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei der Postbank, muss man keine Eröffnungsentgelte fürchten. Der Abschluss eines Vertrages ist sehr unproblematisch und erfolgt in der Regel sehr schnell.
Über das eingezahlte Geld kann man jederzeit verfügen und wird besser verzinst, als wenn der Kunde es auf dem Girokonto lässt.
Wie bereits erwähnt, werden auf das Geld, was auf dem Tagesgeldkonto angelegt wird, verzinst. Die Zinsen werden entweder vierteljährlich oder jährlich gutgeschrieben.
Vor Abschluss eines Vertrages, sollte der Kunde alle erdenklichen Konditionen und Bedingungen im Blick behalten. Gerade wer sein Geld kurzfristig anlegen möchte, ist ein Tagesgeldkonto eine gute Alternative, die auch sehr sicher ist. So geht man keine Risiken ein, wie beispielsweise bei der Börse, wo Aktien gehandelt werden. Das Tagesgeldkonto kann auch als Sparbuch der Zukunft bezeichnet werden.